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FTG Frankfurt - HSG Eschhofen/Steeden       23 : 18

Dank Katastrophaler erste Hälfte, keine Chance im Spitzenspiel.

In dem Glauben gut vorbereitet zu sein, reiste die HSG mit voller Besetzung zum Spitzenspiel nach Frankfurt. Vor dem Spiel erinnerte Trainer Jörg Manns nochmal an die Stärken und Schwächen des Gegners und wie die Damen darauf reagieren sollten.

Fünf Minuten später war leider das Meiste davon vergessen. Mit Anpfiff wurden technische Fehler, überhastete Abschlüsse und Absprachefehler in der Abwehr produziert. Die Damen aus Frankfurt hatten hingegen einen Sahnetag erwischt und bei Ihnen klappte alles. Sie spielten schnell nach vorne und mit dem nötigen Druck im Angriff.

Im Gegensatz dazu, spielte die HSG ideenlos und ohne jegliches Tempo. Dies schlug sich im Ergebnis mit 15:7 für die Heimmannschaft nieder.

In der Pause versuchte Trainer Jörg Manns nochmal einen Ruck in das Team zu bringen. Zu Beginn der zweiten Hälfte sah dies auch schon ein wenig besser aus. Doch leider war der Vorsprung aus der ersten Hälfte zu groß. Die Frankfurterinnen spielten es clever, und ließen am Ende der HSG keine Chance. Lediglich der Rückstand konnte noch etwas verkürzt werden.

„Heute war komplett der Wurm drin. Von Beginn an merkte man, dass es irgendwie nicht passt. Die Frankfurterinnen haben bärenstark gespielt und völlig verdient gewonnen. Dies bestätigt wieder, wenn wir nicht mit 100 % Konzentration und Leistung spielen, kriegen wir gegen jeden Gegner Probleme.“

 

Es spielten: Anna Krmek, Maya Wagner, Sabrina Kremer 4 / 1, Natalie Lanzel 4 / 1, Franziska Ax 3, Anke Wagner 3, Desiree Lanzel 1, Janine Wiener 1, Diana Dejanovic 1, Laura Hamelung 1, Corinna Cisek, Lisa Becker, Christiana Lanzel, Lena Bill

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