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TV Breckenheim - HSG Eschhofen/Steeden       15 : 15

Wenn du denkst es geht nicht schlimmer …!

Nach der Neiderlage am Vortag, hoffte Jörg Manns auf eine Wiedergutmachung seines Teams beim Tabellenletzten in Breckenheim. Doch leider wurde daraus nichts.

Standen die Damen in der Abwehr noch einigermaßen gut, so glänzten Sie im Angriff durch Fehlwürfe, technische Fehler und Fehlpässe. 5 !!!!!!!!!! Tore in einer Halbzeit sind schlicht weg zu wenig.

Die Halbzeit – Ansprache dauerte genau 60 Sekunden und sollte die Damen aufwecken.

Und, welch Wunder, es wurde ein wenig besser. Die Abwehr stand weiterhin gut und ließ nur 6 Tore zu im zweiten Durchgang. Im Angríff erhöhten die Damen das Tempo und kamen so zu einfachen Toren. Ohne dass man wirklich gut spielte, führte man 3 Minuten vor Schluss plötzlich mit 2 Toren. Doch wer jetzt denkt, dass dieser Vorsprung über die Zeit gebracht wurde, der täuscht sich. Wieder einmal hektisch und nicht mit der nötigen Ruhe, wurden die Bälle verloren und die Gastgeberinnen konnten noch den Ausgleich erzielen.

„Ein sehr bescheidenes Wochenende. Gegen Frankfurt darf man auch in der Höhe verlieren, aber heute gegen Breckenheim darf das nicht passieren. Egal wie, wenn man kurz vor Schluss führt, muss man das über die Ziellinie bringen. Ach so, sechs verworfene Siebenmeter sagen dann noch alles!“

 

Es spielten: Anna Krmek, Maria Dittmer, Janine Wiener 6 / 1, Desiree Lanzel 5 / 1, Natalie Lanzel 2, Diana Dejanovic 1, Laura Hamelung 1, Franziska Ax, Anke Wagner, Lisa Becker, Adeline Lanois, Lena Bill

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